SCHUTZKONZEPT – FÜR DAS GEMEINDEZENTRUM UND DIE KIRCHE

Stand: 1. September 2021

PRÄMISSE

Aufgrund der voranschreitenden Impfungen sowie der vorhandenen Testmöglichkeiten sind Kirche und Gemeindehaus im Rahmen der CoronaSchVO NRW geöffnet. Das Presbyterium ist sich in Zeiten der anhaltenden Gefährdung durch das Sars-CoV-2-Virus und seiner Mutationen aber weiterhin seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens bewusst. Ziel der folgenden Maßnahmen ist es darum vor allem, Infektionsrisiken zu minimieren.

INFORMATION

Dieses Schutzkonzept wird auf den in unserer Gemeinde üblichen Kommunikationswegen bekannt gegeben, und es kann auf Nachfrage per Post durch das Gemeindeamt zugeschickt werden. Außerdem werden die BesucherInnen bei der Ankunft am Gemeindehaus mündlich und schriftlich über die neuen Regelungen informiert.

Aushänge mit den wichtigsten Regeln sind außerdem in ausreichender Anzahl in der Einrichtung zu finden. In allen Toilettenräumen und an allen anderen Möglichkeiten zur Reinigung der Hände hängt eine Anleitung zum korrekten Reinigen der Hände.

STANDORT

Das Schutzkonzept bezieht sich auf folgende Standorte:

Evangelisches Gemeindezentrum, Forststr. 71

Evangelische Kirche am Buchenweg 275

Zeltkirche Gemeindezentrum, Forststr. 71

1. Zugangsbeschränkung „3-G“ für alle Gottesdienste und Veranstaltungen

Alle Angebote der Kirchengemeinde sind ausschließlich unter Einhaltung der „3-G-Regel“ zu besuchen, das heißt:

Zugang haben nur Immunisierte (vollständig Geimpfte bzw. genesene Personen) sowie negativ Getestete, wobei der Test nicht älter als 48 Stunden sein darf und im Falle dass gesungen wird ein PCR-Test sein muss.

Bei Gottesdiensten wird dabei jeweils zu Beginn festgestellt, ob die Voraussetzungen zum Singen erfüllt sind. Falls nicht alle Anwesenden immunisiert oder PCR-getestet sind, wird entweder auf das Singen verzichtet oder es sind beim Singen zwingend Maske zu tragen (OP-Maske oder höherwertig) und die Abstandsregeln einzuhalten. Bei Kasualgottesdiensten sollen im Vorfeld dazu Verabredungen getroffen werden. In den Gruppen und Kreisen sind ebenfalls entsprechende Verabredungen miteinander zu treffen und bekannt zu geben.

Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung oder positivem Corona-Testergebnis dürfen nicht an Veranstaltungen im Gemeindezentrum teilnehmen. Gefährdeten BesucherInnen wird die Teilnahme an Gemeindeveranstaltungen nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf Online-Angebote oder Videositzungen auszuweichen.

Die Einhaltung der 3-G-Regel wird am Eingang bzw. durch die Gruppenleitungen kontrolliert. In den Gruppen und Kreisen wird der Impfstatus datenschutzkonform einmalig dokumentiert; alle Nicht-Immunisierten müssen regelmäßig einen aktuellen Test vorlegen.

In der Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit gelten die in den Schulen vorgenommenen Tests, ältere Jugendliche müssen ggf. einen Schülerausweis vorlegen.

2. Einhaltung der Mindestabstände

Die Abstandsregel ist bei Begegnungen weiterhin einzuhalten. In den Gruppenräumen sowie im Kirchraum wird der Sitzabstand auf 1,5 Meter eingemessen. Es können aber für bestimmte Veranstaltungen auch Tischgruppen gestellt werden (max. 10 Personen am Tisch); dann sind die Tischgruppen mit mindestens 1,5 Metern voneinander zu trennen.

Beim Singen in den Gruppen und für Chorproben soll der Mindestabstand nach Möglichkeit auf 2 Meter erweitert werden.

3. Maskenpflicht

Das Tragen eines mindestens medizinischen Mund-Nasenschutzes (FFP2- oder OP-Maske) ist im gesamten Flurbereich der Kirche und des Gemeindehauses, in den Toilettenanlagen, in den Treppenhäusern sowie in den Gruppenräumen beim Gehen verpflichtend. Einmalmasken können ggf. dafür zur Verfügung gestellt werden. Ausgenommen davon sind Kinder.

Am festen Sitzplatz darf die Maske abgelegt werden.

4. Hygieneregeln

Vor und in den Räumen der Kirchengemeinde gelten die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere die Husten-Nies-Etikette.

Beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsspender sind dazu in ausreichendem Maß vorhanden.

Nach jeder Veranstaltung werden die Tische mit geeignetem Desinfektionsmittel gereinigt.

5. Lüftung

Die zeitliche Dauer der Veranstaltungen ist auf max. 60, längstens aber 120 Minuten zu begrenzen. Nach spätestens 20 Minuten ist eine Pause zu machen, um den Raum mindestens 5 Minuten lang gründlich durchzulüften. Alternativ ist eine geeignete Lüftung des Raumes während der gesamten Veranstaltung notwendig (insbesondere bei Chorproben empfohlen).

Zusätzlich sind die Räume auch vor und nach der Veranstaltung zu lüften.

6. WC Anlagen

Zweimal am Tag werden die WC-Anlagen sowie die Waschbecken durch geschultes Personal gereinigt und desinfiziert. Ein Reinigungsplan ist auszuhängen.

Händedesinfektionsmittel ist auch an den Waschbecken bereitgestellt.

Zum Abtrocknen der Hände werden Einmaltücher verwendet.

7. Küchennutzung, Theke, Getränke

Die Theke wird durch eine Plexiglaswand geschützt, so dass dahinter das Zubereiten von Heißgetränken durch KüsterIn oder Hausmeister unter besonderer Berücksichtigung hygienischer Schutzmaßnahmen möglich ist (Händedesinfektion vor der Zubereitung, Tragen von Mund-Nasenschutz).

Die Ausgabe erfolgt kontaktlos, d.h. die Getränke werden auf einem Wagen bereitgestellt, im Idealfall schon vor Beginn der Veranstaltung. Müssen Getränke nachgeliefert werden, wird der Getränkewagen unter Wahrung der Abstandsregeln in den Raum gebracht.

Von dem Getränkewagen wiederum können sich die Gäste dann einzeln unter Wahrung der Abstandsregeln ihr Getränk nehmen.

Ebenso wird jeder Gast gebeten, seinen gebrauchten Becher / Teller auf der unteren Etage des Wagens zurückzugeben.

KüsterIn bzw. Hausmeister oder Reinigungskräfte bringen den Getränkewagen dann in die Küche und sorgen unter Einhaltung der Schutzvorschriften (Tragen von Einmal-Handschuhen, Mund-Nasenschutz, ggf. Schutzkleidung) für die Reinigung des Geschirrs, empfohlen: Spülmaschinennutzung!

Das Betreten der Küche für andere als die in diesem Konzept ausdrücklich dafür autorisierten Personen ist untersagt. Autorisiert sind: KüsterIn, Hausmeister, Reinigungskräfte und speziell eingewiesene Personen.

Für die Zubereitung von Essen gelten dieselben strengen Hygienevorschriften und Verfahrensweisen wie oben beschrieben.

8. Einhaltung der Verabredungen

Die PfarrerInnen, KüsterIn, Hausmeister und PresbyterInnen übernehmen ordnende Funktionen und üben bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften ggf. das Hausrecht aus. Außerdem achten sie darauf, dass die Sitzplatzabstände und die Regeln zur Lüftung des Raumes eingehalten werden.

Dieses Schutzkonzept gilt ab dem 1. September 2021.

Das Presbyterium

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Gemeindeamt
Forststraße 71, 46147 Oberhausen
Tel. 02028 69601-0
Fax 02028 69601-222
gemeindeamt-ks@ekir.de

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